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Press about us
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Einer von drei Leserbriefen als Antwort auf den
Tagesanzeiger-Artikel «Gegen mich ist eine Kampagne im Gang»
vom 19.3.2003
Der schwer
unter Druck stehende Zürcher FDP-Kantonsrat und CEO der halbstaatlichen
Exportförderungsorganisation Osec sagt in seinem TA-Interview, dass «die
Osec mit Hilfe von Bundesgeldern nur noch Dienstleistungen anbiete, welche
die Privatwirtschaft gar nicht oder nur ungenügend anbietet». In der Tat
handelt es sich bei diesem klar belegbaren Misstand um den Hauptkritikpunkt
verschiedener privater Exportförderer gegenüber der Osec. Beispiel: Unser
Unternehmen Fargate AG hat in den vergangenen fünf Jahren - nota bene ohne
jegliche staatliche Unterstützung - rund 150 Stützpunkte in über 40 Ländern
aufgebaut, welche exportwilligen KMU als Sprungbrett für den Eintritt in
ausländische Absatzmärkte dienen. Statt unsere Dienstleistung getreu dem
zugrunde liegenden Exportförderungsgesetz resp. Leistungsauftrag konstruktiv
einzubinden, hat die Osec vor zwei Jahren mit grossem PR-Aufwand das sexy
Konzept der Fargate kopiert und rund zehn ausländische «Swiss Business Hubs»
mit EDA-Angestellten ins Leben gerufen. Mit Bundesbeamten also, die sich
wahrscheinlich nicht als die beste Wahl für den tatkräftigen Aufbau von
internationalen Geschäften erweisen werden. Hier gefährdet die Osec somit
wissentlich die Existenz eines privaten Unternehmens, wobei das Aussennetz
der Osec nach Insider-Informationen zu rund 90% subventioniert sein dürfte -
ein doppelter Affront gegen mich als Privatunternehmer und Steuerzahler!
Daniel Isler, Managing Partner, Fargate AG
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