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Internet Newsletter der Fargate AG

Nummer 39 · November 2006

[ANREDE]

Hier unser letzter Newsletter dieses Jahres. Wir wünschen allen einen guten Endspurt in der Vorweihnachtszeit!


Inhalt:

Fargate-Trendmarkt Osteuropa

Erfolgreiches Joint Venture mit Osec

Fargate-Kunde ist Entrepreneur of the Year

Rekordjahr für Schweizer Exporte

Marketing ennet der Grenze

Schweizer KMU internationalisieren

Maturfeier mit Fargate

Mit besten Grüssen

Daniel Isler, CEO

Fargate-Trendmarkt Osteuropa

In den letzten zwei Jahren hat sich in Osteuropa klar der grösste Zuwachs an neuen Fargate-Projekten ergeben.

Die typischen Kunden von Fargate - Schweizer KMU mit einem Umsatz von 10 bis 100 Millionen Schweizer Franken - suchen vermehrt nach Absatzmöglichkeiten in Osteuropa. Länder wie Polen, Tschechien, Ungarn oder Bulgarien waren früher vor allem bekannt für Billiglohnfertigung. 

Vom Produktions- zum Absatzmarkt

Inzwischen haben diese Märkte betreffend Infrastruktur und Kaufkraft merklich aufgeholt. Dies macht sie nun auch zu neuen Zielmärkten für Schweizer Exporte. Ein spezielles Interesse gilt dabei Russland, wo eine wachsende Oberschicht von sehr kaufkräftigen Konsumenten lockt.

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Fargate-Projektleiter Daniel Sieber mit den beiden neuen Satellitinnen RZI (Litauen) und OYA (Russland) - mit der Verpflichtung der beiden stieg die Anzahl weiblicher Satelliten im Fargate-Netzwerk immerhin von drei auf fünf.


Erfolgreiches Joint Venture mit Osec

Pool of Experts: Das Internet-Verzeichnis der Schweizer Internationalisierungs-Experten wächst erfreulich schnell. Fargate ist einer der vier Partner dieser Plattform.

Der Pool of Experts (PoE) wurde 2005 als Joint Venture von Osec, der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer sowie den beiden privaten Firmen Flare und Fargate lanciert. Inzwischen gilt der PoE als vorbildliches Beispiel einer sogenannten Public Private Partnership in der Schweizer Exportförderung. Dies wurde in den letzten Monaten auch von der Wirtschaftspresse anerkennend kommentiert.

» Handelzeitung 2006/39 über PoE/Fargate (PDF 378 KB)

» KMU Manager 2006/10 über PoE/Fargate (PDF 744 KB)

» www.PoolOfExperts.ch

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Zwei der vier Joint Venture Partner des PoE: Martin Naville, CEO der Schweizerisch - Amerikanischen Handelskammer (links) und Alexander Bickel, CEO von Flare.


Fargate-Kunde ist Entrepreneur of the Year

Am 20. Oktober 2006 wurde Walter Borner, Inhaber und CEO der Zimmerli Textil AG durch die internationale Beratungsfirma Ernst & Young zum Schweizer Entrepreneur of the Year gekürt. 

Die 45 zum Wettbewerb zugelassenen Unternehmerinnen und Unternehmer verantworten weltweit über 10'000 Arbeitsplätze und erwirtschaften einen kumulierten Umsatz von fast 4 Milliarden Schweizer Franken.

Luxusunterwäsche für Promis und Kenner

Walter Borner ist es gelungen, Zimmerli zur globalen Kultmarke zu entwickeln. Die Herrenunterwäsche von Zimmerli steht für Exklusivität, Qualität und Unverwechselbarkeit. Unter den bekennenden Zimmerli-Fans sind auch etliche Hollywood Stars zu finden. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Aarburg und Coldrerio und ist mit ihren Produkten an 800 Verkaufspunkten in 55 Ländern vertreten. 

Fargate-Kunde seit 1998

Einzelne der weltweiten Distributionspartner sind durch Fargate-Satelliten arrangiert worden. Unser erster Zielmarkt für Zimmerli-Produkte war Japan. Später waren wir in weiteren Ländern für Zimmerli aktiv - siehe auch Erfolgsbericht Australien in Ausgabe 31. Zimmerli und ihr CEO Walter Borner haben inzwischen eine sehr hohe Exportkompetenz entwickelt und sind Meister im Aufbau neuer ausländischer Absatzkanäle geworden. 

» www.ey.com: Preisverleihung (Artikel mit Fotos)

» www.zimmerlitextil.ch

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Wir gratulieren! Walter Borner, CEO der Zimmerli Textil AG anlässlich der Preisverleihung in der Zürcher Maag MusicHall.

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Walter Borner mit Fargate-Projektleiter Roland Schuler anlässlich einer früheren Projektbesprechung.


Rekordjahr für Schweizer Exporte

Die schweizerische Wirtschaft wurde 2006 von einem regelrechten Exportboom beflügelt. So rasant wie im ersten Halbjahr 2006 konnten die Firmen ihre Ausfuhren ins Ausland seit dem Jahr 2000 nicht mehr steigern.

Von der Exportdynamik profitierte die Nahrungs- und Genussmittelindustrie am meisten. Sie steigerte ihre Ausfuhren um satte 18,9 Prozent. Immer noch mit  zweistelligen Raten wuchsen die Hersteller von Präzisionsinstrumenten (+15,3 Prozent), die chemische Industrie (+13,6 Prozent) und die Uhrenindustrie (+11,6 Prozent). Regional betrachtet zeigt sich ein ebenso erfreuliches Bild: Die Exporte in die EU nahmen um 9,6 Prozent zu. Besonders kräftig (um je 50 Prozent) stiegen die Ausfuhren nach Russland, in die Arabischen Emirate und nach Indien. Ein Plus zwischen 20 und 30 Prozent wurde für Polen, Norwegen, Südkorea, Dänemark, Mexiko und die Türkei festgestellt. Die Exporte nach China legten um 17 Prozent zu.

» Schweizer Exporte auf dem Höchststand (PDF, 22 KB)

Liste anzeigen (PDF)

Gemäss einschlägigen Statistiken gilt die Schweiz als das wettbewerbsfähigste...

Liste anzeigen

...und vertrauenswürdigste Land weltweit.


Marketing ennet der Grenze

Rund 300 Marketing- und Kommunikationsfachleute interessierten sich am 13. November 2006 in der Zürcher Maag MusicHall  für die Geheimnisse des internationalen Marketings. Fargate hielt das Einführungsreferat.

Am hervorragend organisierten Anlass des Zürcher Marketing Forums (ZMF) berichteten fünf Firmenchefs über ihre Erfahrungen und Erfolgsrezepte zum Thema «Marketing in einem veränderten Europa». 

» ZMF.ch: Programm und Referenten

» Foto-Galerie (Website)

» Handelszeitung: Bericht mit Fotos (PDF, 776 KB)

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Die Referenten v.l.n.r.: Michael Häusermann (Bucher Municipal), Alexander Bringolf (Swissbit), Hermann Bader (Traitafina), Jean Gérard Villot (Hügli), Daniel Isler (Fargate) und Wolfang A. Disch (Moderator).


Schweizer KMU internationalisieren

Am 9. November 2006 veranstaltete die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Chur (HTW) einen Abendanlass zum Thema «Internationalisierung von KMU». Fargate erläuterte dabei ihr Konzept der ausländischen Satelliten.

Im Anschluss an die Vorträge von Prof. Dr. Ralph Lehmann (HTW) und Daniel Isler (Fargate) stellten 10 bedeutende Schweizer Exportförderer ihre Leistungsangebote in Form von Informationsständen und Broschüren vor. Teilnehmer waren Exportverantwortliche und Geschäftsleiter von vorwiegend Ostschweizer KMU.

» Einladungs-Flyer (PDF, 307 KB)

» Medieninfo (PDF, 79 KB)

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Das weltweite Satellitennetzwerk der Fargate als eine mögliche Unterstützung für exportierende Schweizer KMU.


Maturfeier mit Fargate

Am 20. September 2006 durfte Daniel Isler 61 AbsolventInnen der Wirtschaftsmittelschule Aarau sowie deren Eltern und Bekannten einige «Einsichten eines Unternehmers» präsentieren.

Die Alte Kantonsschule Aarau (1802) ist das älteste nichtkirchliche Gymnasium der Schweiz. Der prominenteste Absolvent dieser traditionsreichen Schule ist Albert Einstein.

Augenzwinkernde Ratschläge

Nach einem fulminanten Konzert des schuleigenen Jazzorchesters und einer Einführung des Schulleiters Ulrich Salm gab Daniel Isler den jungen MaturandInnen augenzwinkernd einige persönliche Ratschläge mit auf den Weg. Er sprach über Pflicht und Kür, die Notwendigkeit einer lebenslangen Beweglichkeit, aber auch über das Privileg, in der Schweiz zu leben oder darüber, dass jeder sein Leben in geeigneter Form inszenieren kann.

» Mittellandzeitung: Bericht zur Maturfeier (PDF, 55 KB)

» Folienpräsentation Isler (PDF, 1.37 MB)

» Wikipedia: Alte Kantonsschule Aarau

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Rund 250 ZuhörerInnen erfuhren in der altehrwürdigen Aula der Alten Kantonsschule Aarau auch, was Keith Richards und Dalai Lama mit Unternehmertum zu tun haben.


Was macht Fargate?

Wir arrangieren für Schweizer KMU Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Marktpartnern. Dabei arbeiten wir mit einem Netz von 150 Stützpunkten in 40 Ländern.

Kontakt:

Fargate AG, Stockerstrasse 46, 8002 Zürich
T +41-44-277 72 22, F +41-44-277 72 29
info@fargate.ch, www.fargate.ch

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