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Internet Newsletter der Fargate AG

Nummer 38 · Juli 2006

[ANREDE]

Hier ist unser Sommer-Newsletter. 

Viel Spass bei der Lektüre!


Inhalt:

Ausländische Investoren für Schweizer KMU

Verzeichnis der Schweizer Auslandexperten

Indien: Markt mit Zukunft

KMU Swiss Event Forum

Kuriosität: Fussgängerzone namens Fargate

Exportgeeignete Branchen und Produkte

Mit besten Grüssen

Daniel Isler, CEO

Ausländische Investoren für Schweizer KMU

Fargate ist inzwischen auch im Bereich des internationalen M&A (mergers & acquisitions) tätig. Wir wickeln Käufe und Verkäufe von Unternehmen ab. Das hat unserem Geschäft zusätzliche Dynamik verliehen.

In den USA gehört es in der KMU-Welt seit langem zum Alltag. Nun ist auch in der Schweizer Wirtschaft ein Trend spürbar: Man muss ein Unternehmen nicht mehr zwingend selbst aufbauen und bis zum Niedergang daran festhalten. Man kann auch ein bestehendes KMU kaufen und weiterentwickeln. Und man kann sein eigenes KMU verkaufen, um mit dem Erlös eine neue Erfolgsgeschichte zu starten.

Im Trend: Besitzerwechsel bei KMU

Der «Handel» von KMU ist salonfähig geworden. Der M&A-Markt in der Schweiz hat in den letzten Jahren eine radikale Professionalisierung erfahren. Die Praktiken sind transparenter und standardisierter geworden. Die Anzahl der Marktteilnehmer (Käufer und Verkäufer von Unternehmen) hat zugenommen, während die durchschnittliche Haltedauer (Anzahl Jahre mit gleichem Unternehmensbesitzer) laufend abnimmt.

Grössere KMU «heiraten» international

Mittlere und grosse Unternehmen sind in der Regel erfahren im Kauf und Verkauf von Firmenteilen. Hier stellt sich eher die Frage nach dem Rayon. Im Heimmarkt gibt es meist zu wenig Unternehmen, die für eine Transaktion in Frage kommen. Weitet man das Suchgebiet aber auf Europa oder gar andere Kontinente aus, so kann man überraschend viele Interessenten finden. Grosse Unternehmen erobern ausländische Märkte meist durch die Akquisition etablierter Firmen im Zielmarkt. Das ist effizienter, schneller und meist sicherer als einen Betrieb von Grund auf neu aufzubauen.

2thePoint/Fargate: Kompetenz und Internationalität

Fargate ist Anfang 2006 eine strategische Kooperation und Bürogemeinschaft mit der Zürcher M&A-Boutique 2thePoint AG eingegangen. 2thePoint besticht durch ihre exklusive Finanzkompetenz: Ihr Gründer und CEO Dr. Eduardo Schindler hat unter anderem schon eine Bank in Liechtenstein gegründet und Unternehmenstransaktionen im Gesamtwert von über einer Milliarde Euro getätigt. Das Netzwerk von Fargate und die M&A-Kompetenz von 2thePoint bieten Schweizer KMU eine schlagkräftige Organisation für internationale M&A-Vorhaben. 

» Kurzprofil 2thePoint/Fargate (PDF, 1 Seite)

» Homepage 2thePoint

Systematische Firmensuche durch Recherche-Spezialisten: Wir suchen alle auf das Suchprofil passenden Zielfirmen (Langliste) und ermitteln dann im diskreten Direktkontakt die interessierten Kandidaten (Kurzliste), mit denen unser Auftraggeber in Verhandlung treten kann.

 

Internet-Seite anzeigen

Fargates M&A-Kooperationspartnerin 2thePoint ist neben rund 70 Banken und Anwaltskanzleien die einzige Beratungsfirma, die an der Schweizer Börse für die Durchführung von Börsengängen (IPOs) zugelassen ist.

Verzeichnis der Schweizer Auslandexperten

Unter www.PoolOfExperts.ch können Schweizer KMU nach Spezialisten fürs internationale Geschäft suchen. Die Datenbank wächst erfreulich schnell.

Das Internet-Portal entstand in einem Joint Venture von Osec, Fargate, Flare International USA und der Schweizerisch-Amerikanischen Handelskammer.

Bereits über 250 Experten im Angebot

Die Dienstleistung wurde im Oktober 2005 einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Bis heute haben sich mehr als 250 Experten mit ausführlichem Profil eingetragen. Die Website wird rund 3'000 Mal pro Monat besucht. Gemäss Zugriffsstatistik ist China das am meisten interessierende Land.

Wer koordiniert die Experten?

Bei den Experten dieses Pools handelt es sich vorwiegend um unabhängige Einzelkämpfer. Die interessierten KMU können sich aufgrund der detaillierten Profile den oder die Experten nach Wahl aussuchen, müssen sich dann aber mit jedem Experten direkt arrangieren. Viele KMU arbeiten lieber mit einem Generalpartner zusammen, der ihnen für jedes Land und jede Aufgabe den optimalen Spezialisten vor Ort zur Verfügung stellt und die Teilprojekte zentral koordiniert. Der Generalpartner betreibt somit ein eigenes Netzwerk ausländischer Spezialisten.

Die Rolle von Fargate

In der Schweiz gibt es zwei grosse Netzwerk-Betreiber: Die staatlich subventionierte Osec und die unabhängige Fargate. Die Aussenhandelskammern konzentrieren sich meist auf ein oder wenige Länder. Fargate kennt viele der Experten im neuen Pool persönlich. Einige davon sind langjährige Vertragspartner («Satelliten») von Fargate.

» www.poolofexperts.ch

» Handelszeitung vom 31. Mai 2006

» CASH vom 22. Juni 2006

Artikel im CASH vom 22.6.2006.: «Warum braucht es den Pool of Experts?»

Zwei Mitglieder des Steuerungsausschusses am Messestand anlässlich des KMU Swiss Event Forums vom 18. Mai in Baden: Alexander Bickel (Flare) und Katalin Dreher (Osec).

Internet-Seite anzeigen

Internet-Portal www.PoolOfExperts.ch: Ausführliche Portraits von Spezialisten für die Auslandvorhaben von Schweizer KMU


Indien: Markt mit Zukunft

Die Aussichten der indischen Wirtschaft sind äusserst positiv. Im Rahmen der Indientage erhielten interessierte KMU praktische Ratschläge und Erfahrungsberichte von Indien-Spezialisten.

Es wird allgemein erwartet, dass Indien in 25 Jahren die drittgrösste Wirtschaftsmacht der Welt sein wird - hinter den USA und China. Indien ist allen bekannt als kompetitiver Produktionsstandort. Das Land wird aber immer mehr auch zu einem attraktiven Absatzmarkt für Schweizer Exportprodukte. Von den über eine Milliarde Einwohnern können rund 50 Millionen zur Mittelklasse nach unseren Massstäben gezählt werden.

Kommende dritte Kraft der Weltwirtschaft

Die indische Regierung unternimmt grosse Anstrengungen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit ihrer Volkswirtschaft zu erhöhen: Der Zugang für ausländische Handelspartner und Investoren wird einfacher, die Infrastruktur wird massiv aufgerüstet und das Bildungssystem weiter verbessert.

Im Vergleich zu anderen aufstrebenden Weltmärkten weist Indien einige gewichtige Pluspunkte auf:

• Funktionierende Demokratie

• Funktionierendes Rechtssystem

• Englisch sprechende Bevölkerung

• Verhältnismässig gesunde Banken und Unternehmen

• Junge Bevölkerung (Durchschnittsalter 24 Jahre)

Indientage: Grosses Interesse der KMU

Unter der Federführung von Margrith Neuenschwander von der Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell fand am 10. und 11. Mai in Bern und St. Gallen je ein eintägiges Seminar zum Thema «Indien - Markt mit Zukunft» statt. Die Referenten waren KMU und Spezialisten mit einschlägiger Indien-Erfahrung. Die Teilnehmerresonanz war allgemein sehr positiv.

» Detailprogramm des Anlasses (PDF 169 KB)

Interessierte Teilnehmer am 11. Mai 2006 in St. Gallen.

Referat «Bürofleissarbeiten nach Indien auslagern».

Organisatoren: Sibylle Plüss-Zürcher (links) und Sandra Lütt (2.v.r.) vom Handels- und Industrieverein des Kantons Bern sowie Andrea Broker (2.v.l.) und Margrith Neuenschwander von der Industrie- und Handelskammer St. Gallen-Appenzell


KMU Swiss Event Forum

Am 18. Mai 2006 fand die vierte Ausgabe des KMU Swiss Event Forums in Baden statt. Mit einem neuen Besucherrekord.

       

1) Veranstalter Armin Baumann mit zwei Podiumsrednern, 2) 500 Teilnehmer, 3) Referent Dr. Thomas Borer-Fielding, 4) Podiumsdiskussion, 5) Moderator Hugo Bigi mit Nationalrat und Unternehmer Peter Weigelt , 6) Pop-Musiker Marc Sway.

» Ausführlicher Rückblick des Organisators

Podiumsdiskussion zum Thema «Expansion» v.l.n.r.: Andreas von Stechow (Deutscher Botschafter in Bern), Martin Frutig (CEO, Bico AG) und Daniel Isler (CEO, Fargate).

Internet-Seite anzeigen

Website von KMU Swiss Event


Kuriosität: Fussgängerzone namens Fargate

Wenn man bei Google den Begriff «Fargate» eingibt, erscheint als erstes die Homepage der Fargate AG. Es gibt aber auch noch andere Verwendungen dieses Namens.

1998 haben die Gründer der Fargate AG in vielen Brainstormings aus mehreren hundert Vorschlägen den Firmennamen «Fargate» kreiert. Es handelte sich um ein Kunstprodukt. Der Name sollte eine starke assoziative Kraft haben und doch möglichst offen bleiben für zukünftige Geschäftsausrichtungen. Fargate hat ihren Firmennamen in der Folge in den wichtigsten Ländern weltweit als Marke geschützt.

Mit der heutigen globalen Transparenz durch das Internet ist die Einzigartigkeit eines Namens immer seltener. Auch der Name Fargate existierte offensichtlich bereits vor Gründung unserer Firma. Zum Beispiel als englische Fussgängerzone.

» Fussgängerzone «Fargate» im Lexikon Wikipedia (E)

Blick auf die Fussgängerzone «Fargate» in Sheffield, England.


Exportgeeignete Branchen und Produkte

Daniel Isler von Fargate: «Eine Internationalisierung von Prozessen lohnt sich meist für Branchen, in welchen es Nischenprodukte mit sehr hohen Qualitätsanforderungen gibt. Idealerweise sollten die Produkte die positiven Eigenschaften aufweisen, welche Ausländer gemeinhin auch den Schweizer Bürgern zuschreiben. Dies sind vor allem Zuverlässigkeit, Präzision, Qualität, Tradition, Sauberkeit und Nachhaltigkeit.»

Mehr... (Liechtensteiner Vaterland vom 14. Juli 2006)


Was macht Fargate?

Wir arrangieren für Schweizer KMU Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Marktpartnern. Dabei arbeiten wir mit einem Netz von 150 Stützpunkten in 40 Ländern.

Kontakt:

Fargate AG, Seestrasse 135, 8002 Zürich
T +41-44-2 777 222, F +41-44-2 777 229
info@fargate.ch, www.fargate.ch

English Version

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