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Internet Newsletter der Fargate AG

Nummer 37 · April 2006

[ANREDE]

Unser Frühlings-Newsletter ist da. Auch unser Unternehmen erlebt einen zweiten Frühling: Wir sind umgezogen und in neue Geschäftsfelder vorgestossen. 

Viel Spass bei der Lektüre!


Inhalt:

Fargate steigt ins M&A-Geschäft ein

Übersee-Firmen nutzen Fargate als EU-Hub

Talksendung mit Fargate

KMU Swiss Event in Baden: Auslandexpansion

Indien-Tag: Auslagerung von Büroarbeiten

Fargate-Kundin misst Mitarbeiterzufriedenheit


Daniel Isler, CEO

Fargate steigt ins M&A-Geschäft ein

Fargate erweitert ihre Dienstleistungspalette: Schweizer KMU, die ihr Unternehmen verkaufen oder ein solches akquirieren wollen, können das eingespielte Netzwerk der Fargate zusammen mit der M&A-Kompetenz von 2thePoint nutzen. 

Fargate ist im Februar 2006 eine strategische Kooperation mit der Zürcher M&A-Spezialistin 2thePoint AG eingegangen. Das neue Angebot richtet sich an mittelständische Unternehmen, die eine Transaktion in der Grössenordnung von 10 bis 100 Millionen Schweizer Franken anstreben. Beispiele: Kauf/Verkauf eines Unternehmens, Fusion zweier Unternehmen, Management Buy-Out/Buy-In, Nachfolgeregelung, strategische Partnerschaft, Joint Venture oder Lizenzvereinbarung.

Strategische Kooperation mit 2thePoint AG

Dr. Schindler, Gründer und CEO von 2thePoint, arbeitete zuvor unter anderem als Investment Banker für UBS Warburg und als Management Consultant für McKinsey. Er gründete anschliessend die New Century Bank im Fürstentum Liechtenstein, die er mehrere Jahre als CEO führte. Er hat bisher Transaktionen (Übernahmen, Fusionen, Börsengänge etc.) mit einem Gesamtwert von mehr als einer Milliarde Euros getätigt.

Umzug vom Technopark an die Seestrasse

Nach sieben Jahren im Zürcher Technopark ist Fargate nun in die Büroräumlichkeiten der 2thePoint umgezogen. 2thePoint kann bei der Abwicklung ihrer M&A-Mandate vom Netzwerk der Fargate profitieren, während Fargate auf diese Weise zu zusätzlichen Projekten für die weltweit verteilten Fargate-Satelliten kommt. Eine perfekte Passung.

» Homepage 2thePoint AG

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Dr. Eduardo Schindler, Gründer und CEO der Zürcher M&A-Boutique 2thePoint AG (links) mit Daniel Isler anlässlich der Kooperationsvereinbarung im Februar 2006. 2thePoint ist unter anderem auch autorisiert, IPOs durchzuführen.

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Neuer Adresse der Fargate: Seestrasse 135 in 8002 Zürich.


Übersee-Firmen nutzen Fargate als EU-Hub

Bisher waren die Kunden von Fargate vorwiegend Schweizer Exporteure. Nun hilft Fargate mit ihrem internationalen Satellitennetz auch ausländischen Unternehmen bei der Erschliessung neuer Märkte.

Fargate unterstützt traditionellerweise Schweizer KMU beim Aufbau neuer Exportgeschäfte. Import von ausländischen Gütern in die Schweiz war und ist für Fargate aus verschiedenen Gründen kein Thema. Trotzdem wächst die Anzahl ausländischer Auftraggeber stetig. Warum dies?

Die Schweiz als steuergünstige und effiziente Drehscheibe

Viele internationale Firmengruppen nutzen die Schweiz als Standort für ihren Hauptsitz oder den Sitz ihres europäischen Vertriebsnetzes. Die niedrigen Unternehmenssteuern sind dabei nur eines der Argumente. Ebenso geschätzt wird die Zuverlässigkeit, Seriosität, Produktivität und Internationalität der Schweizer. Die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Strukturen sind seit jeher sehr stabil. Unser kleines Land fungiert in vielen Ranglisten (z.B. Lebensqualität) immer noch unter den zehn Spitzenreitern weltweit.

M&A: Von der Schweiz aus ganz Europa bearbeiten

Diese Drehscheibenfunktion wird auch von schlagkräftigen Unternehmen in Amerika und Asien genutzt. Sie erobern den europäischen Markt, indem sie lokale Mitbewerber aufkaufen. Damit entfällt der langwierige und riskante Aufbau eines neuen Geschäfts im fremden Markt. Der ausländische Käufer verleibt sich das europäische Unternehmen und dessen laufendes Geschäft gleich ein. Für die Abwicklung solcher Transaktionen werden ausgewiesene M&A-Spezialisten (merger & acquisition) eingesetzt. Sie identifizieren das optimale Zielobjekt und wickeln den Kauf professionell ab. Fargate und 2thePoint bieten eine ideale Kombination aus internationalem Netzwerk und M&A-Kompetenz. 

Beispiel Chile: Exportboom nach Europa

In Lateinamerika gilt Chile seit ein paar Jahren als wirtschaftlicher Überflieger. Neue Handelsabkommen eröffneten Chile in den letzten Jahren ungeahnte Möglichkeiten im Aussenhandel. Das spürt auch der europäische Markt deutlich: Während Chiles Exporte nach Europa zwischen 1998 und 2002 insgesamt lediglich um 10% anstiegen, sind sie in den letzten drei Jahren insgesamt um beachtliche 110 % gewachsen.

» Chilenische Abteilung der Lateinamerikanischen Handelskammer

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Die marktwirtschaftliche Standardisierung der EU-Länder macht Europa als Gesamtzielmarkt zunehmend attraktiver für Unternehmen ausserhalb der EU (z.B. Chile). Die Schweiz wird dabei oft als Drehscheibe genutzt.

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Chile Connection: Daniel Isler (links) ist Gründungsmitglied der chilenischen Abteilung der Lateinamerikanischen Handelskammer in der Schweiz. Der gebürtige Chilene Dr. Eduardo Schindler (Mitte) ist ihr Initiant und Vorsitzende. Martin Pathan (rechts), Mitarbeiter von 2thePoint, war zuvor Trade Officer der Schweizer Botschaft in Santiago de Chile. Alle drei arbeiten seit Februar eng zusammen.


Talksendung mit Fargate

Fargate wurde vom Kommunikationsprofi Martin Betschart eingeladen, in seiner wöchentlichen Talk-Sendung Red und Antwort zu stehen. 

Wie ist die Idee zu Fargate entstanden? Wie kam es zum Firmennamen? Wie kann Fargate Schweizer KMU bei deren Auslanderschliessung helfen? Was kostet das? Wie konnte Fargate diesen Bekanntheitsgrad erreichen?

Fragen zum Thema Internationalisierung der Schweizer KMU

Welche Länder liegen im Trend der Schweizer KMU und welche nicht? Was passiert in den neuen EU-Ländern? Worin unterscheidet sich Fargate von der staatlichen Exportförderung und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit? Warum ist Fargate seit neustem auch in den Bereichen Outsourcing und M&A aktiv? 

» Video anschauen (20 Minuten)

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Am 23. März 2006 berichtete Daniel Isler im «Betschart Talk» über das Unternehmen Fargate. Die Sendung wird vom Schweizer TV-Sender U1 in 1.7 Millionen Schweizer Haushalte ausgestrahlt und jeweils von 200'000 bis 450'000 Tausend Zuschauern gesehen.


KMU SWISS EVENT in Baden: Auslandexpansion

Die vierte Austragung des KMU SWISS EVENT Forums in Baden beschäftigt sich mit dem Thema Expansion. Fargate beleuchtet dabei das Spezialgebiet der geografischen Expansion in ausländische Märkte. 

Wie sind Geschäftsexpansionen in gesättigten Märkten möglich? Welches sind die Chancen und Risiken von Wachstumsstrategien? Wie können diese finanziert werden? Der durch den Badener Unternehmer Armin Baumann initiierte Anlass erfreut sich einer zunehmenden Teilnehmerzahl. Dieses Jahr referieren unter anderem der Nationalrat und Unternehmer Peter Weigelt, seco-Direktor Prof. Dr. Aymo Brunetti oder Ex-Botschafter Dr. Thomas Borer. 

Inspiration und Networking für KMU-Verantwortliche

Fast so wichtig wie die Referate, Podiumsdiskussionen und Messestände dürften die Möglichkeiten zum Austausch mit Gleichgesinnten und potenziellen Kunden sein. Der Anlass wird moderiert von Hugo Bigi und musikalisch umrahmt von Marc Sway.

» Broschüre zum Anlass (PDF 877 KB)

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Der KMU SWISS EVENT in der Trafohalle Baden als eine Art regionale Ausgabe des Swiss Economic Forums. In der diesjährigen Ausgabe vom 18. Mai 2006 wirkt Daniel Isler von Fargate als Podiumsteilnehmer zum Thema Auslandexpansion mit. (Bild: Impression von der letztjährigen Ausgabe mit 430 Teilnehmern)


Indien-Tag: Auslagerung von Büroarbeiten

Die indische Wirtschaft boomt. Fargate zeigt, wie auch Schweizer KMU einfache Geschäftsprozesse nach Indien auslagern können.

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) St. Gallen-Appenzell organisiert zu diesem Thema spezielle Indientage. Diese finden in Basel (9. Mai), Bern (10. Mai) und St. Gallen (11. Mai) statt. Die Teilnehmer können sich über Geschäftsmöglichkeiten in Indien informieren und wichtige Anlaufstellen persönlich kennen lernen. Renommierte Unternehmen, die bereits in Indien tätig sind, liefern Erfahrungsberichte und Tipps.

Auslagerung von Bürofleissarbeiten nach Indien

Ursprünglich wurde Indien vorwiegend von Grossfirmen genutzt, die ihre Software-Entwicklungen nach Indien auslagerten. Fargate wird darüber berichten, wie auch Schweizer KMU einfachste Bürofleissarbeiten nach Indien auslagern können und was sie dabei beachten müssen. 

» Detailprogramm (PDF 169 KB)

» Anmeldung

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Vorbereitung der Indien-Tage am 5. April in Zürich (v.l.n.r): Initiantin Margrith Neuenschwander und ihre Mitarbeiterin Andrea Brocker (IHK St. Gallen-Appenzell), Daniela Krug (Osec), Francesco Gherzi (Gherzi AG), Daniel Meier (Novolex GmbH), Waseem Hussain (MARWAS AG) und Daniel Isler (Fargate AG).


Fargate-Kundin misst Mitarbeiterzufriedenheit

Ein neues System zur Erhöhung der Mitarbeitermotivation erregt Aufsehen. Fargate hilft, die Dienstleistung auch im Ausland zum Erfolg zu führen.

Das  Programm der Firma MatchingNeeds macht qualitative Ziele und Leistungen von Teams messbar. Der Clou: Die Resultate werden nicht als abstrakte Zahlen, sondern in bildlicher Form präsentiert. Einmal pro Monat werden an einem zentralen Anschlagbrett und im Intranet die Bilder aller Mitarbeiter publiziert. Dabei wurden zuvor für jeden Mitarbeiter sechs verschiedene Portraitbilder in einer Datenbank hinterlegt. Der Gesichtsausdruck auf den verschiedenen Bildern variiert von «sehr unzufrieden» bis «sehr zufrieden».

Das innere Feuer der Belegschaft steigern

Das System ist technisch nicht allzu komplex. Die Wirkung geht vielmehr von der visuellen Umsetzung der Resultate aus. Die monatliche Veröffentlichung der Bildergalerie lässt keinen kalt und macht augenfällig auf negative und positive Ausnahmen aufmerksam. Dies wiederum fördert das innerbetriebliche Bewusstsein für Problemstellen, aber auch für Erfolgsbeispiele. Es entsteht quasi ein automatischer Ofen für das innere Feuer der Belegschaft - eine der wichtigsten Triebkräfte jedes Unternehmens.

» CASH-Artikel: Motivationsprogramm Codex (JPG 176 KB)

» Medienmitteilung: Erster Preis für den Einsatz von CODEX

» Kontakt: Dr. Felix Mühlebach, CEO MatchingNeeds

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Die Intranet-Applikation CODEX der Fargate-Kundin MatchtingNeeds.ch stellt die aktuelle Zufriedenheit der Mitarbeiter bildlich dar.

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Am 1. März gewann das Kongresszentrum Seedamm Plaza in Pfäffikon/SZ mit Hilfe von CODEX den renommierten ESPRIX 2006 für die beste Mitarbeiterentwicklung im Bereich KMU. Hier Bundesrat Merz (rechts) bei der Preisübergabe.


Was macht Fargate?

Wir arrangieren für Schweizer KMU Geschäftsbeziehungen mit ausländischen Marktpartnern. Dabei arbeiten wir mit einem Netz von 150 Stützpunkten in 40 Ländern.

Kontakt:

Fargate AG, Seestrasse 135, 8002 Zürich
T +41-44-2 777 222, F +41-44-2 777 229
info@fargate.ch, www.fargate.ch

English Version

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